Im Herzen barfuss

Jetzt ist wieder meine liebste Jahreszeit! Es grünt und blüht, und die Natur lädt uns ein, viel Zeit draussen zu verbringen! Ich tu‘ das am liebsten barfuss; der Boden ist aufgewärmt, ich brauch weder Socken noch Schuhe anzuziehen und spür die verschiedenen Texturen deutlich unter meinen Füssen. Selbst nach einer regenfeuchten Nacht streife ich gerne ohne Schuhwerk durchs nasse Gras und gönn mir eine naturnahe Fussreflexzonenmassage.

 

Und du? – Kannst du jeden Tag barfuss gehen?  Mit unserer modernen Lebensart isolieren die meisten Baustoffe uns von der Erde und verhindern die Übertragung ihrer Oberflächenenergie: Selbst die Schuhe, die wir tragen, bilden Barrieren.

Die Forschung schlägt deshalb vor, die Schuhe regelmässig zu vergessen, denn barfuss laufen bietet eine Reihe von Vorteilen.

Die Top 8:

  • Dein Immunsystem hängt von einer frischen Versorgung mit Elektronen ab.
    Über den Erdkontakt nehmen wir diese in uns auf. Diese Elektronen haben eine der stärksten antioxidativen Wirkungen und versorgen uns mit neuer Energie – eine Bio-Batterie sozusagen
  • Kräftigen und dehnen die Muskeln, Bänder und Sehnen in den Füßen und Unterschenkeln
  • Stärken kleine Muskeln in den Füßen, die mit größeren Bein- und Rumpfmuskeln kommunizieren, welche deinen Körper stabilisieren
  • Verbessert die unbewusste Körperwahrnehmung von Bewegung und räumlicher Orientierung
  • Belastet die Gelenke weniger als mit Schuhen und kann Osteoarthrose vorbeugen
  • Mittet uns ein, indem es den natürlichen Gang wiederherstellt und verbessert das Gleichgewicht
  • hilft Kindern, gesunde Füße und Bögen zu entwickeln
  • Verhindert häufige Fuß-, Gelenk- und Achillessehnenverletzungen, und Stressfrakturen

 

Nicht empfehlenswert ist das Barfusslaufen für Menschen mit schweren Fußfehlstellungen, mit Gefässkrankheiten und Diabetiker– sie gehören einer Risikogruppe an.

Aber sonst können – und dürfen eigentlich alle Barfusslaufen. Probier’s aus!

 

Herzlichst,

Petra Böhlen www.cranioplus.ch